Facebook Profilbesucher

Facebook Profilbesucher – warum will man das wissen?

Liebe Leser. Liebe Eltern. Ich erlaube mir, mit diesem Artikel mit Mythen rund um das Thema Facebook Profilbesucher aufzuräumen. Warum? Weil ich beruflich sehr oft mit dem Thema konfrontiert bin. Ich weiß ob der Probleme, die Social Media gerne mit sich bringen – den sozialen Druck, das Cybermobbing, Kontaktsuche durch Pädophile und vieles mehr. Hat Ihr Kind einen Facebook-Account? Und: Wie alt ist das Kind?

Wenn Sie jetzt ersteres verneinen, weil das Kind erst 13 Jahre alt ist, könnten Sie leider ganz falsch liegen. Zwar erlaubt Facebook den Zutritt erst ab 16, doch wirklich geprüft wird das Alter bei der Registrierung nicht. 

Die Kids von heute können, wenn sie ein bisschen pfiffig sind, diese Barriere umgehen. Schon tummeln sich mehr Jugendliche im größten sozialen Netzwerk der Welt als uns lieb ist. Gut, damit kann man vielleicht noch leben. 

Aber interessant zu wissen wäre jetzt, wer die Besucher der persönlichen Seite der Tochter / des Sohnes sind. Es gibt Tools, die „Facebook Profilbesucher“ versprechen. Doch was bringen die? Ich kläre auf.

Wie kann man bei Facebook Profilbesucher sehen?

Vielleicht beginne ich damit. Wenn Sie eingeloggt sind und einen anderen Nutzer suchen und dessen Seite ansehen, hinterlassen Sie Spuren. Für den Besuchten sind sie nicht sichtbar, aber für Sie selbst sind sie sichtbar. Die Browserchronik und die Facebook-Chronologie lassen grüßen. Aber, nur weil die Spuren beim Besuchten unsichtbar sind, heißt das doch nicht, dass man diese Spuren nicht sichtbar machen kann, oder? Welche Möglichkeiten findet man, wenn man „Facebook Profilbesucher“ sucht?

  • Chronik in Facebook
  • Apps aus unbekannter Quelle, meist sogar kostenlos
  • Sichere Apps, die für Überwachung bekannt sind, wie mSpy

Beginnen wir mit ersterem:

Direkt bei Facebook

Wer danach sucht, findet genau diese Information. Man kann im Aktivitätenprotokoll tatsächlich sehen, wer die eigene Seite besucht hat. Aber Achtung. Hier gibt es eine wichtige Nebenbemerkung: Das gilt nur für Business-Accounts. 

Wenn Ihre Firma einen Facebook-Auftritt hat, ist der Sinn dieser Seite, dass neue Kunden auf Ihre Produkte neugierig werden und sich bei Ihnen darüber informieren. Für diese Werbefläche bezahlen Sie bei Facebook auch. 

Im Gegenzug bekommen Sie angezeigt, wer Ihre nächsten Kunden sein könnten, wer Ihre Seite besucht hat. Als Privatperson bekommen Sie diese Information leider nicht. 

Mit “noname” Apps

Wer Google bemüht und nach einer App sucht, die das verwirklichen soll, was Facebook selbst nicht direkt anzeigt, bekommt den einen oder anderen Treffer, der verlockend klingt. Ich möchte an dieser Stelle keinen dieser Treffer namentlich nennen. Es liegt mir fern, schlechten Apps eine Plattform zu bieten, die als Werbung angesehen werden kann. Soviel sei aber gesagt. 

Noname-Apps werden für gewöhnlich genau aus einem Grund standardmäßig von Android und iOS geblockt: Weil sie schadhafte Features mitbringen. Das können Viren oder andere Schnüffelprogramme sein. Weil keines dieser Produkte dabei behilflich ist, Profilbesucher bei Facebook sehen zu können, sollten Sie gleich die Finger davon lassen.

Mit sicheren Apps wie mSpy und ähnlichen

mSpy ist, wie Sie vielleicht schon wissen, eine App, die der Überwachung von Mobiltelefonen dient. mSpy ist dabei das vielleicht mächtigste und bewährteste Produkt auf dem Markt. Ich habe deshalb eruiert, ob es mit mSpy möglich ist, Facebook Profilbesucher einzusehen. Und, was glauben Sie? mSpy kann ja so einiges:

  • WhatsApp mitlesen
  • Snapchat mitlesen
  • Keylogger
  • Browserdaten einsehen
  • Mediendateien einsehen
  • Anruferlisten überwachen
  • Smartphone orten

Aber kann es auch Facebook Profilbesucher herausfinden?

Facebook Profilbesucher mit mSpy sehen

Nun, die Wahrheit ist, dass mSpy ein echter Alleskönner ist. Es gibt scheinbar nichts, was Sie mit mSpy auf einem Smartphone nicht überwachen oder mitlesen könnten. Aber tatsächlich ist es so, dass es, wenn man es ganz nüchtern betrachtet, auch mit mSpy nicht möglich ist, die Zugriffe auf die eigene Seite zu verfolgen. 

Aber ganz geschlagen brauchen Sie sich nicht geben. mSpy kann eine ganze Menge anderer Dinge, die an dieser Stelle hilfreich sind und es Ihnen ermöglichen, herauszufinden, ob Ihre Kinder irgendwie ansatzweise in Gefahr sind. 

  • Social Media mitlesen
  • Instant Messenger mitlesen
  • Sehen, welche Bilder von wem empfangen oder an wen geschickt wurden.

Nun werden Sie sich fragen, warum mSpy helfen sollte, wenn Sie die Besucherliste nicht einfach so ermitteln können. Die Antwort ist relativ einfach. Bedenken Sie folgendes: Es ist nicht so wichtig zu wissen, wer die Seite der Kinder angesehen hat. 

Viel wichtiger ist zu wissen, wer mit den Kindern in Kontakt ist und was die Kinder an Inhalten für andere sichtbar machen. Hier hilft mSpy sehr wohl. Denn Sie können mitlesen, worüber mit wem gechattet wurde, welche Bilder geteilt wurden, auf wessen Seite Ihre Liebsten Nachrichten oder „gefällt mir“ hinterlassen haben. Und Sie können ggf. selbst die Sicherheitseinstellungen bei Facebook nachjustieren, wenn die Seite offen ist wie ein Scheunentor.

Der Keylogger erfasst, wenn es Sie interessiert, die Eingabe der Benutzerdaten. Damit können Sie sich direkt selbst einloggen. Weil aber auch alle Facebook-Suchen und alle Messages von mSpy erfasst werden, wissen Sie immer ganz genau, mit wem Ihre Kinder in Kontakt stehen. Und darauf können Sie gezielt reagieren. 

Fazit

Wie Sie sehen, gibt es, wenn es um Facebook Profilbesucher Apps geht, ganz viele Schwindler auf dem Markt. Und nicht nur das. Es gibt auch unzählige Fake-Seiten, die einfach nur auf organischen Traffic aus sind. 

Bei den Apps, die in erster Linie versprechen, herauszufinden, wer Ihr Profil besucht hat, müssen Sie ganz gut aufpassen. Jetzt, da Sie wissen, dass dies nur bei Business-Accounts geht, wissen Sie auch, dass diese Versprechen eine glatte Lüge sind. 

Ich sage Ihnen, was diese Anbieter wollen: Persönliche Daten oder Kontodaten abgreifen und damit richtig Geld verdienen. Diesen Menschen sind viele Mittel recht, um reich zu werden. Fallen Sie nicht darauf herein. Setzen Sie stattdessen auf bewährte Apps und arbeiten Sie mit den Informationen, die Sie bekommen. Das reicht vollkommen aus.

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