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Instagram Profilbesucher – wer war auf meinem Profil?

Instagram Profilbesucher

Bei Facebook und Instagram geht es, wie bei allen Social Media darum, sehen und gesehen werden. Wir vernetzen uns mit allen möglichen Leuten und Vereinen und teilen alles, was interessant, neu oder irgendwie wichtig ist. Zumindest für irgendwen. 

Psychologisch betrachtet geht es für uns, ohne dass es uns bewusst ist, darum, wichtig zu sein, seinen Rang in der Gesellschaft zu behaupten und eine Form von Machtanspruch zu erheben. 

Etwaige Likes und Kommentare bestätigen uns in unserem Tun. Zusprüche sind Balsam für die Seele und beflügeln uns im Tun, Negativkommentare sind entweder beflügelnd oder sie hemmen uns. Das kommt auf unseren Charakter an. 

Interessant zu wissen ist: Wer hat mein Profil besucht? Bei wem komme ich an, ohne dass er / sie es öffentlich macht und Spuren hinterlässt? Kann ich sehen, wer mich besucht hat? Ich erkläre gerne, was möglich ist.

Wie kann man bei Instagram Profilbesucher sehen?

Vorab muss ich eine Ihrer größten Hoffnungen zerstören. Nein, es gibt keine versteckte Einstellung, wo Sie einfach nur ein Häkchen setzen, um zu sehen, wer auf Ihrer Seite war. Leider. Wenn jemand behauptet, er könnte direkt in Instagram sehen, dass Sie sein Profil besucht haben, dann lügt er. Und damit wären wir bei den Möglichkeiten, die es zu checken gibt: 

Direkt bei Instagram

Wie gesagt. Sie können die Einstellungen Ihres Accounts noch so gut durchforsten, Sie werden keine Option finden, wo Sie mit einem einfachen Klick das Anzeigen der Besucher aktivieren. Zwar wird die Information im Hintergrund, in den Datenbanken von Instagram zwar gespeichert und auch analysiert, aber Sie als User bekommen die Information nicht angezeigt. 

Es sei denn, Sie sind ein Geschäftskunde von Instagram. Hier ist es wichtig zu wissen, wer sich für Ihre Produkte oder Dienstleistungen interessiert. Für diesen Dienst bezahlt man ja auch. Wenn Sie einen Geschäftsaccount haben, sehen Sie, wer Sie besucht hat. Ansonsten bleibt das das Geheimnis von Instagram – sofern Sie nicht anderweitige Mittel ergreifen. Stichwort: Apps.

“noname” Apps

Es gibt Apps, die damit werben, dass Sie die Besucher Ihres Instagram-Profils sichtbar machen. ABER: Apps und Webseiten von Drittanbietern können nur Informationen im API-Code auslesen. Reine Profilbesucher können Sie damit nicht identifizieren, sondern höchstens andere Instagram-User, mit denen Sie schon irgendwie in Kontakt standen. 

Zum Beispiel lässt sich anzeigen, wer einem nicht mehr folgt oder wer einen geblockt hat. Das ist aber schon alles, was hier möglich ist. Der schale Beigeschmack des Ganzen ist übrigens, dass die App Anbieter, die mit kostenlosen Diensten werben, kriminelle Absichten haben.

Entweder sind die „kostenlosen“ Angebote nur Lockangebote sind und in Wahrheit Abonnements abzuschließen sind, oder Sie handeln sich schadhafte oder virenverseuchte Software ein. Lassen Sie deshalb die Finger davon. 

Stellen Sie sich nur dieses Horrorszenario vor: Sie installieren eine Noname-App in der Hoffnung, einen diskreten Blick auf verschiedene Informationen zu werfen, doch anstatt dessen nistet sich eine Software ein, die persönliche Daten abgreift und für dubiose Händler im Internet bereitstellt. 

Nicht auszumalen, was das bedeutet, wenn die Daten von Ihnen, Ihren Kindern oder den Eltern im Internet auftauchen – inklusive privater Bilder, Kontodaten und was weiß ich nicht noch alles. Der Fantasie sind an dieser Stelle keine Grenzen gesetzt. Im schlimmsten Fall wird das ganze Handy auskundschaftet… Deshalb nochmals in aller Deutlichkeit mein wohlgemeinter Rat: Finger weg!

Mit sicheren Apps wie mSpy und ähnlichen

Im Großen und Ganzen gilt für mSpy dasselbe wie schon im Punkt vorhin. mSpy ist eine geniale App. Daran gibt es nichts auszusetzen. Damit können Sie Handyüberwachung in Perfektion betreiben. Dazu zählt unter anderem folgendes:

  • Handy orten
  • Chats mitlesen
  • E-Mail überwachen
  • Browserdaten einsehen
  • Anruferprotokoll sehen
  • Social Media mitlesen
  • Multimedia-Dateien überwachen

Aber was auch mSpy nicht kann ist Instagram Profilbesucher ausfindig machen. Was es aber sehr wohl kann ist Instagram zu überwachen. Und zwar dahingehend, dass Sie sehen, wessen Profil Ihre Tochter / Ihr Sohn / Ihr Mann wann oder wie oft besucht. 

Oder mit wem via Instagram geplaudert wird. Wer mag, kann sich sogar die Zugangsdaten mittels mSpy besorgen. Keylogger sei Dank. Aber ohne geschäftlichen Instagram Account kann selbst mSpy nicht sagen, wer das Profil besucht hat. 

Übrigens gibt es noch andere sehr gute Programme, die ähnlich funktionieren wie mSpy. Auch diese sollte man nicht unter den Teppich kehren, sondern als seriöse Dienste kennzeichnen. SpyBubble oder Spyzie sind nur zwei willkürliche Alternativen, die mit einem relativ ähnlichen aber schlankeren Funktionsumfang daherkommen. Auch diese Programme können Instagram Profilbesucher nicht sichtbar machen. Leider. 

Wie kann man Instagram Profilbesucher mit mSpy sehen?

Nun. Wie gesagt, Instagram Profilbesucher können Sie mit mSpy nicht sehen. Sie können nur herausfinden, mit welchen Profilbesuchern rege kommuniziert wurde. Hier hilft mSpy auf alle Fälle. Das Gute bei mSpy ist nämlich, dass es auf mehrere Arten Ergebnisse liefert. 

Erstens als installierte App auf einem gerooteten Smartphone oder zweitens mittels Installation ohne Jailbreack – also per Fernzugriff auf die Backups des Smartphones. Und damit nicht genug. Abgesehen davon, dass Sie einzelne Apps direkt überwachen können, verfügt mSpy über einen Keylogger. Dieser kann alleine schon für sich eine ganze Menge.

  • Jede Nachricht Zeichen für Zeichen nachlesen
  • Jeden Suchbegriff im Browser lesen
  • Jede gewählte Telefonnummer lesen
  • Jedes irgendwo eingegebene Passwort lesen

Sie können faktisch alle Zeichenschläge mitlesen, die getätigt werden. Nur eines geht auf direktem Wege leider nicht. Und zwar können Sie die Instagram Profilbesucher nicht sichtbar machen. Aber Sie sehen wenigstens, wessen Profile mit dem Zielhandy aufgerufen wurden oder mit wem was geschrieben wurde. Das ist auch schon ganz gut und praktisch.

Fazit

Wer behauptet, er könne die Profilbesuche auf seinem Instagram Account sehen, der lügt, wenn er nicht gerade einen Business-Account bei Instagram hat. Gleiches gilt übrigens auch für Facebook. Auch hier können nur die Firmenkunden eruieren, wer auf die Profilseite zugegriffen hat. Irgendwie hat das schon auch sein Gutes. Wollen Sie, dass wenn Sie aus Neugierde ein Profil gesucht haben, der Gesuchte weiß, dass Sie das Profil besucht haben? Muss nicht unbedingt sein, oder?

Übrigens sollten Sie, wenn Sie das nicht längst getan haben, Ihr Profil als „privat“ deklarieren, anstatt als öffentliches Profil stehen zu lassen. Der feine Unterschied ist: Nur Freunde oder jene, denen Sie den Zugriff gestatten, dürfen Ihr Profil auch besuchen. Andere stehen vor einer leeren Seite und sehen nichts von dem, was Sie mit allen anderen teilen. 

So bleiben Sie oder auch Ihre Kinder vor unliebsamen Besuchen verschont. Sperren Sie alle aus, die Sie nicht wirklich als Ihre Bewunderer haben wollen. Dann müssen Sie auch keinen Aufwand betreiben, um herauszufinden, wer ihre Profilseite immer wieder mal aufruft. Denn: Bei Freunden kann Ihnen das nur recht sein. Und alle anderen geht es nichts an, was Sie so posten.

Weil ich von mSpy geschrieben hatte: Wenn Sie dennoch ein Auge auf Ihre Kinder und deren Smartphone-Verwendung werfen möchten, sollten Sie ein paar Euro in die Hand nehmen und auf eine seriöse und sichere App setzen. mSpy ist eine der Top-Adressen für Handy-Überwachung. Diese Investition lohnt sich, wenngleich Sie auch damit nicht herausfinden, wer Ihre Profilbesucher sind.

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Über den Autor:

Autor Michael Fink

Michael Fink weiß alles über soziale Netzwerke und Messaging Apps. Auf den Seiten seines Blogs teilt er all die Kleinigkeiten darüber mit, wie verschiedene Apps für Sofortnachrichten und Datenaustausch funktionieren, wie kann man auf sie entfernt zugreifen, die Nachrichten mitlesen, alle Daten sicher kopieren und viel mehr. In seinen Übersichten erzählt Michael, welche Spionage Tools es gibt, welche davon sicher bzw. unsicher sind, wann es legal und illegal ist und wie man sich vor unerwünschten Überwachung schützen kann. Der Autor antwortet gerne alle Ihre Fragen in den Kommentaren. Alternativ können Sie sich an Michael per seinem E-Mail [email protected] wenden.

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