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WhatsApp Nachrichten mitlesen – warum braucht man das

WhatsApp Nachrichten mitlesen

Liebe Leser! Haben Sie Kinder? Sind diese noch minderjährig? Dann sollten Sie am Besten weiterlesen und meine Erfahrungen und Ratschläge befolgen. Denn es geht um die Sicherheit Ihres Nachwuchses. 

Ich selbst bin auch Mutter einer Tochter und habe die Gefahr, die im Internet lange unterschätzt. Zumindest, bis sie eines Tages tränenüberströmt aus der Schule kam. Sie erzählte mir, dass sie Opfer von Cybermobbing geworden sei. Der Grund: Jemand aus der Schule hatte sich einen Fake-Account mit falschen Angaben und falschem Bild bei Facebook zugelegt und sie angeschrieben. 

Wie Pubertierende nun einmal sind – sie neigen dazu, sich zu verlieben, wenn sie genügend Aufmerksamkeit von jemanden bekommen, der eine Spur älter ist als sie. Nach einigem Kennenlernen, als die Schwärmerei begann, bat der vermeintliche Schwarm um ein aufreizendes Foto von ihr. 

Als Köder kam eines, das angeblich ihn zeigte. Und prompt hat sie sich überwunden und eines gemacht – eines, wo sie zum Glück nicht alles von sich gezeigt hat. Aber es reichte aus. Das Bild machte in der Schule die Runde. In den sozialen Medien wird sie nur noch angebaggert. 

Hätte ich es doch bloß verhindert… die Möglichkeiten dazu gibt es, wie ich jetzt weiß. Deshalb informiere ich Sie darüber. 

Warum möchte man fremde WhatsApp Nachrichten mitlesen?

Nun, es gibt eine ganze Reihe guter Gründe, warum man so manch anderem über die Schulter blicken möchte, wenn er eifrig bei WhatsApp kommuniziert. Beispiele gefällig? Wie wäre es mit diesen:

  • Die pubertäre Tochter chattet non-stop. Aber mit wem?
  • Der Sohn scheint mit dem Handy verwachsen zu sein. Die Leistungen in der Schule sinken. Warum?
  • Der Mann macht Überstunden ohne Ende, hat aber weder Zeitausgleich noch mehr Gehalt. Was macht er in dieser Zeit bloß?
  • Die Frau versteckt ihr Handy neuerdings immer. Wenn ich sie mit dem Handy in der Hand antreffe, tut sie überrascht, sperrt das Display und legt das Smartphone aus der Hand

Gut. Die letzteren Gründe sind fast ein bisschen hinten anzureihen. Mit dem Mann oder der Frau sollte man über alles reden können. Aber Kinder wollen einerseits erwachsen sein und Freiräume haben, andererseits brauchen sie noch unseren Schutz. Wie in meinem Fall. 

Ich hätte schützen können, wenn ich gewusst hätte wie. Hätte ich ihre WhatsApp Nachrichten mitlesen können, hätte ich wahrscheinlich rechtzeitig reagiert und eingeschritten. So aber muss sie durch die Zeit des Mobbings irgendwie durch. Nützt nichts. 

Ich hätte sicherlich erkannt, dass es sich bei den Anmachversuchen des vermeintlichen Führerscheinneulings, in den sie sich ein wenig verschaut hat, sicherlich als Fake entlarvt und sie davor bewahrt, ein eher anzügliches Bild von sich zu versenden. 

Jetzt habe ich ein Auge auf ihr Handy und allem, was damit zusammenhängt. Und sie weiß es. Und wir haben ausgemacht, dass ich mich dezent zurückhalte und nur dann einschreite, wenn ich glaube, dass Not am Mann ist. Doch Sie wollen wissen, wie das alles geht. 

Wie kann ich WhatsApp Nachrichten kostenlos mitlesen?

Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie ich nach und nach erfahren habe. Zum einen ganz harmlose Apps, bei denen man gar kein großes Geheimnis daraus macht, dass man mitliest, zum Anderen etwas, was ich gar nie hinbekommen hätte, was mir auch zu riskant erscheint und dann das, was ich inzwischen nutze. Kurzum werde ich diese Möglichkeiten ein wenig erörtern:

  • WhatsApp Web
  • MAC-Adresse klonen – mitlesen im selben WLAN
  • mSpy als App, die Überwachung perfektioniert

WhatsApp Web

Bei WhatsApp Web handelt es sich um eine App, die Sie in vielerlei Hinsicht nutzen können. Auf diese Möglichkeit kam ich, als es mir zu mühsam wurde, immer auf der Handytastatur WhatsApp-Nachrichten zu verfassen. Ich suchte aus reiner Neugierde, ob es etwas gibt, was man mit Google Chrome auf dem PC nutzen kann. Und tatsächlich kam der Hinweis auf WhatsApp Web. Diese App gibt es für alle möglichen Plattformen. 

Die installiert man auf dem eigenen Gerät. Dann startet man sie. Es erscheint ein QR-Code. Diesen muss man mittels WhatsApp des zu überwachenden Handys scannen, schon wird der eigene Bildschirm mit dem vom Ziel-WhatsApp synchronisiert. Man kann nicht nur alles sehen, sondern man kann auch selbst schreiben, wenn man mag. 

Oder man könnte, wenn gerade Not am Mann ist, eine eben gesendete Nachricht „abfangen“, also löschen, noch bevor der Empfänger sie gelesen hat. Ich hätte damit also das Bild meiner Tochter löschen können, ehe der Empfänger es gesehen und gespeichert hat. Man kann mit WhatsApp Web sein eigenes Handy oder auch ein fremdes Handy synchronisieren. 

Der Nachteil: Das geht nicht geheim. Das Zielhandy macht keinen Hehl daraus, dass ein anderes Gerät mit demselben WhatsApp Account verbunden ist. Der Überwachte kann diese Kopplung auch jederzeit leicht trennen. 

Über WLAN

Das Ding mit dem WLAN habe ich mal probiert, weil ich eine ausführliche Anleitung gefunden hatte. Ich fasse zusammen, was man tun sollte, damit das prinzipiell geht. Man muss die „physische Adresse“ des Zielhandys herausfinden. Diese wird auch MAC-Adresse genannt. Diese setzt sich aus einem Buchstaben-Ziffern-Code dieser Form zusammen: AA:0B:12:34:56:78. 

Wenn man diese kennt, muss man sie auf sein eigenes Handy übertragen. Dann sieht es für das WLAN, in dem sich beide Handys befinden, so aus, als sei das eigene Handy das Zielhandy. Nun muss man auf beiden Handys WhatsApp starten und auf dem eigenen den Verifizierungsschlüssel eingeben. 

Achtung: Den müssen Sie vom Zielhandy abfangen. Der kommt per SMS. Hat man diese Schritte hinter sich, sollte man den WhatsApp-Account des Zielhandys geöffnet haben. Nun kann man fremde WhatsApp Nachrichten mitlesen und sogar selber schreiben. 

Ich habe das aus mehreren Gründen nicht gemacht.

  1. Das ist mir zu kompliziert
  2. Mir wurde davor geraten, weil Nachrichten in WLANs generell leicht abgefangen werden können
  3. Ich weiß nicht, welche Folgen das für mein eigenes Handy und meine Accounts hat.

Anonyme “Spezialisten” 

Bei meinen Recherchen, wie ich meiner Tochter hätte helfen können, bin ich über höchst dubiose Anzeigen gestolpert, wonach sogenannte anonyme Profis angaben, garantiert und zuverlässig alle Nachrichten von WhatsApp abfangen zu können. Die Kosten wären überschaubar gewesen. 

Aber wenn ich bedenke, dass ich einen Wildfremden dafür bezahle, dass er die Nachrichten meiner Tochter abfängt… und ich nicht weiß, was der mit den gewonnenen Informationen macht. Nein danke. 

Davor kann ich nur warnen. Tun Sie das nicht. Wer kriminell genug ist, im Auftrag anderer mitzulesen, der tut das ohne Skrupel auch bei Ihnen und greift unter Garantie allerlei Daten über Sie ab. Also Finger weg!

Kann man WhatsApp Nachrichten ohne Zielhandy mitlesen?

Wenn schon, dann sollte es eine Möglichkeit geben, die einigermaßen harmlos aber effektiv ist. Eine, die es nicht erfordert, dass man das Zielhandy in der Hand hat, wo man keine App auf dem Zielgerät installieren muss oder wo man sonst welche Eingriffe tätigen muss, wie etwa das Klonen der MAC-Adresse. Und ich habe einen brillanten Weg gefunden und beschritten. Er ist nicht kostenlos, dafür aber zuverlässig und diskret.

Ohne App-Installation 

Ich habe die App mSpy für mich entdeckt. Diese kann man auf zweierlei Arten verwenden. 

  • Installation auf dem Zielhandy (erfordert einen sogenannten Root-Zugriff und ist für Android Geräte optimal)
  • Ohne Installation auf dem Zielhandy – der Zugriff auf die Informationen erfolgt via iCloud

Ich verwende die zweite Methode. Meine Tochter hat das Handy so eingerichtet, dass alle Apps ihre Backups auf dem iCloud-Account speichern. Sie gab mir ihre Account-Daten. Die habe ich bei mSpy hinterlegt. Nun kann ich am PC mittels mSpy darauf zugreifen. Finde ich genial und diskret.

Wie kann man WhatsApp Nachrichten mit der mSpy App mitlesen?

Wie bereits erwähnt, das geht praktischerweise auch ohne Installation auf dem Handy des Kindes. Die genaue Anleitung, wie man welche Variante einrichtet, findet man direkt auf den Seiten von mSpy. Hier können Sie fast nichts falsch machen. 

Der Vorteil einer App wie mSpy ist, dass die Hersteller seit vielen Jahren einen Namen haben, der für Zuverlässigkeit und Diskretion steht. Man braucht keine Angst davor zu haben, dass man selbst Betrugsopfer wird. Und dazu kommt, dass mSpy wesentlich mehr kann als nur WhatsApp Nachrichten mitlesen. 

UND – wenn die Überwachung geheim erfolgen sollte – ist man mit mSpy auch gut beraten. Denn die App fällt dem User nicht auf.

WhatsApp Überwachung Schritt für Schritt: 

  • Kaufen Sie eine Lizenz und laden Sie die Software für Ihr Gerät herunter
  • Überlegen Sie, welche Art der Installation für Sie geeignet ist
  • Installieren Sie die App entweder am Zielhandy oder richten Sie dieses so her, dass es Backups in der Cloud macht
  • Verbinden Sie mSpy mit dem Zielhandy
  • Nutzen Sie die Dienste

Welche WhatsApp-Infos kann man mit der App sehen?

Kurz gesagt: Alle. Wer hat wem wann was geschrieben oder geschickt? Sie sehen jede Information, die über den Absender verfügbar ist. Und ggf. auch, wo sich dieser befindet, wenn er die Ortungs-Funktion aktiv hat.

Welche anderen Optionen bietet die App? 

  • Handyortung
  • Anruferlisten sehen
  • Browserdaten sehen
  • Keylogger
  • Alle Chats mitlesen
  • Multimediadateien sehen
  • U.v.m.

Fazit

Hätte ich das alles früher gewusst, hätte ich meiner Tochter so einiges ersparen können. Mit ihrem Einverständnis hätte ich sogar schon mit WhatsApp Web nutzen können. Das wäre besser gewesen als nichts zu wissen. Die WLAN-Sache habe ich sein gelassen. Das ist mir zu heftig. Aber mSpy ist mit Abstand das Beste, was ich empfehlen kann. Da bekommt man geniale Funktionen für faires Geld.

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Über den Autor:

Autor Michael Fink

Michael Fink weiß alles über soziale Netzwerke und Messaging Apps. Auf den Seiten seines Blogs teilt er all die Kleinigkeiten darüber mit, wie verschiedene Apps für Sofortnachrichten und Datenaustausch funktionieren, wie kann man auf sie entfernt zugreifen, die Nachrichten mitlesen, alle Daten sicher kopieren und viel mehr. In seinen Übersichten erzählt Michael, welche Spionage Tools es gibt, welche davon sicher bzw. unsicher sind, wann es legal und illegal ist und wie man sich vor unerwünschten Überwachung schützen kann. Der Autor antwortet gerne alle Ihre Fragen in den Kommentaren. Alternativ können Sie sich an Michael per seinem E-Mail [email protected] wenden.

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